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Für immer (House FF /beendet, FSK 16 )



 
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Anmeldungsdatum: 06.06.2007
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Beitrag Titel: Für immer (House FF /beendet, FSK 16 ) Antworten mit Zitat

Vorneweg: Ich habe keine Rechte an House M.D.



Für immer




Versonnen in sein Whiskyglas schauend, saß Gregory House auf seiner Coach. Traurig nahm er einen Schluck und sah dann zu Steve, der ihn aus seinem Käfig heraus betrachtete. Ein bitteres Lächeln umspielte seine Mundwinkel.
Es hatte nie viele Menschen in seinem Leben gegeben die ihm etwas bedeuteten. Im laufe der Jahre hatte er dann einen wirklichen Freund gefunden. Jemanden der immer für ihn da war wenn er jemanden brauchte. Er hatte Wilson nie gut behandelt oder ihm gesagt wie dankbar er für seine Freundschaft war. Vielmehr hatte er immer gehofft, das Wilson es spüren würde. Und anscheinend hatte er dies auch getan. Ansonsten hätte er es wohl kaum die ganze Zeit mit ihm ausgehalten.
Und da gab es da noch Cameron. Die sich ständig um ihn sorgte und versuchte ihn aufzumuntern. Und auch wenn er es nicht zugeben wollte, so war er doch froh das sie da war. Dazu kam, dass sie in ihn verliebt war. Eine Tatsache für die er ständig nach einer Erklärung suchte. Er konnte nicht glauben, dass es grundlos, einfach so auf Grund seiner Art passiert war.
Gregory House hielt sich selbst nicht für liebenswert. Und zu oft in seinem Leben wurde ihm von anderen Menschen klargemacht, dass er es auch nicht sei. Irgendwann hatte er sich damit abgefunden und aufgehört nach Liebe zu suchen. Inzwischen hielt er sie, so wie auch alle anderen Gefühle für nutzlos, wenn nicht sogar für eine Bedrohung die man beseitigen musste.
Und dennoch kam er nicht umhin zuzugeben, dass Cameron und Wilson ihm etwas bedeuteten. Und es tat weh, verdammt weh. Und er wusste, dass egal wie viele Vicodin er schlucken würde, dieses Gefühl bestehen bleiben würde. Und es war seine eigene Schuld.
Er hatte heute die einzigen Menschen die ihm etwas bedeuteten und den er etwas bedeutet hatte, durch sein Verhalten verloren.
Alles was er gesagt und getan hatte tat ihm so furchtbar leid. Das tat es ihm schon in dem Moment in dem er es tat. Und obwohl alles in ihm drin danach geschrieen hatte aufzuhören und sich zu entschuldigen, hatte er es nicht getan.
Er war jetzt allein.


Am Nachmittag war Wilson in sein Büro gekommen. Er hatte ziemlich fertig ausgesehen, wie jemand der jetzt dringend einen Freund brauchte. Einer seiner Patienten war eben gestorben. Ein 18 jähriger junger Mann, für den es zwischendurch sogar recht gut aussah. Wilson konnte mit solchen Dingen eigentlich ganz gut umgehen. Aber diesmal war es anderes. Er betrat House´s Büro und setzte sich hin.
„House ich, ich bin völlig fertig. Mein Patient, Daniel ist vor ner halben Stunde gestorben.“
House spielte an seinem PC Sudoku und sah seinen Freund nicht einmal an. „Was soll´s? Der hat´s hinter sich.“, war der einzige Kommentar den House abgab.
„Kannst du nicht einmal Mitgefühl zeigen?“
House atmete genervt aus. „Wozu? Der Typ ist hops gegangen. Da hilft ihm mein Mitgefühl auch nicht mehr.“
Fassungslos starrte Wilson ihn an. „Aber ich könnte es brauchen.“
„Du bist ein Mann, du stehst das schon durch.“
Enttäuscht schüttelte der Onkologe den Kopf. „Was bist du nur für ein Mensch? Gibt es noch irgendetwas anderes als dich selbst, für das du dich interessierst?“
House hatte an diesem Tag furchtbare Schmerzen in seinem Bein und deshalb auch nicht die geringste Lust mit Wilson jetzt Grundsatzdiskussionen zu führen.
„Nein, da ich es bin den ich sehe wenn ich in den Spiegel schaue, muss ich mich auch nur für mich interessieren.“ Wilson sah ihn einfach nur an. „Aber, wir sind Freunde. Und da interessiert man sich doch für einander.“
Hört das denn nie auf, dachte House. „Du bist vielleicht mein Freund aber wer sagt, dass ich auch deiner bin?“ Kaum hatte House das ausgesprochen tat es ihm leid. Natürlich war er Wilsons Freund. Dieser sah ihn entsetzt an. Das hatte Greg nicht gewollt. Er konnte förmlich spüren, dass sich etwas Schlimmes anbahnte. Der Onkologe sah so enttäuscht aus.
Wilson ging auf House zu und packte ihn am Kragen. „Sag mir, dass du das nicht ernst meinst. Sag es!“ James schrie ihn schon fast an. „Lass mich los.“, sagte House ruhig und völlig gefühllos. Es war nicht so, dass er keine Gefühle hatte. Sie überrannten ihn im Moment sogar. Aber er konnte sie nicht ordnen. Eine unglaubliche Wut stieg in ihm auf und er wusste nicht einmal warum. „Ich sagte, du sollst mich loslassen.“ Wilson sah auf House´s Hand welche sich gerade zur Faust ballte. Entsetzt sah er ihn an. „House...was ist nur los mit dir?“ In seiner Stimme klang Verzweiflung mit. Eine Verzweiflung mit der er versuchte an seinen Freund der irgendwo in diesem, ihm jetzt völlig unbekannten House steckte, ranzukommen. Völlig ausdruckslos sah House ihn an. „Ich hatte dich gewarnt James.“ Ehe James sich versah, holte Greg aus und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Wilson schrie auf vor Schmerz und hielt sich seine Nase aus der augenblicklich das Blut floss.
Panisch sah House seinen Freund an. „James, dass....das wollte ich nicht. Ich....“ Verzweifelt sah House sich um. Was war nur mit ihm los? Was hatte er getan?
„Du bist ja völlig high man. Ich hab das so satt“, schrie Wilson. „Ständig deine Launen zu ertragen, deine blöden Witze, die du auf meine Kosten reißt und trotzdem hab ich nie was gesagt. Weil ich dachte wir wären Freunde. Aber das war mal, du bist für mich gestorben. Hörst du? Ich will mit dir nichts mehr zu tun haben.“
House wurde Augenblicklich übel. Er wollte nichts stärker als sich bei James zu entschuldigen und ihm sagen wie wichtig er ihm war.
In dem Moment kam Cameron, die von Wilsons Schrei angelockt wurde in sein Büro.
Sie eilte sofort auf Wilson zu, der noch am Boden saß und blutete. Wütend sah sie House an. „Was ist hier passiert? Was soll das? Drehen Sie jetzt total durch?“ Sie zog James in ihre Arme und betrachtete seine Nase.
House verdrehte die Augen und sah Cameron abschätzend an. „War ja klar, dass Sie ihm jetzt gleich an den Hals fallen. Immerhin ist er verletzt und sie stehen ja auf verletzte Typen. Pass auf Jimmy, wenn du wieder gesund bist, lässt sie dich fallen.“ Wütend sahen die beiden House an. Niemand sagte etwas. Als Cameron ansetzen wollte etwas zu sagen wurde sie von Wilson gestoppt. „Lass dich nicht provozieren. Er ist es nicht wert. Es würde ihn auch nicht interessieren. Das einzige was ihn interessiert sind seine Pillen.“ Cameron nickte und half Wilson auf. Kurz bevor sie House´s Büro verlassen hatten drehte Wilson sich noch einmal zu seinem ehemaligen Freund um. Er griff in die Tasche seines Kittels und holte einen Schlüssel zu House´s Wohnung und eine Packung Vicodin, die er immer bei sich hatte falls es House mal schlecht ging raus. Dann warf er House beides vor die Füße. „Das war´s.“ Cameron und Wilson verließen House Büro während er traurig auf die beiden Gegenstände vor seinen Füßen blickte. Es bewegte ihn tief, dass Wilson sich immer um ihn sorgte und sogar seine Pillen immer bei ihm hatte. Erschöpft ließ er sich auf seinen Stuhl fallen und vergrub sein Gesicht in den Händen.

House nahm einen weiteren Schluck Whisky und griff zu seinem Tablettenröhrchen. Es war das, was Wilson ihm vor die Füße geworfen hatte. Er hatte heute alles verloren. Seine Freundschaft zu Wilson und Cameron. Was hatte er nur getan? Wilson war alles was er hatte. Und er war dankbar für diese Freundschaft und auch wenn er so seine Schwierigkeiten hatte es Wilson zu zeigen, so versuchte er doch ihm ein guter Freund zu sein. Aber das war ja jetzt vorbei. Wenn sowieso schon alles zu ende war, dann konnte er auch gleich ganz Schluss machen. Er legte seine Tabletten einzeln auf den Tisch und goss sein Glas nach. Er sah zu Steve und die kleine Ratte sah ihn aufgeregt an.
„Ja du hast Recht Steve. Ich muss noch was erledigen.“ Er holte Papier und einen Stift und begann zwei Briefe zu schreiben. Einen an Allison Cameron und einen an James Wilson.

Cameron hatte Wilson, der nach der Scheidung von seiner Frau allein lebte nach Hause gebracht. Müde legte er sich auf´s Sofa während Cameron ihm in der Küche einen Tee machte. Als wieder ins Wohnzimmer kam sah sie wie Wilson sich seinen Kopf hielt.
„Geht's?“ „Ach, mein Kopf fühlt sich an als ob er mit House´ Faust zusammengestoßen wäre.“ „Ist er ja auch.“ Sie versuchte ihre Wut auf House in ihrer Stimme zu unterdrücken.
Allerdings gelang ihr das nicht so wie sie es wollte. Wilson setzte sich auf und nahm Cameron den Tee ab. „Weißt du, irgendwie tut er mir leid.“ Allison dachte sie hätte sich verhört.
„Was? Er hat dir fast die Nase gebrochen. Und da tut er dir leid?“
„Glaubst du wirklich, dass er das wollte?“ Cameron sah zu Boden.
„Nein, dass glaube ich nicht. Aber so kann es auch nicht weitergehen.“
Wilson nickte traurig. „Ich weiß. Was glaubst du was er jetzt gerade macht?“
„Wahrscheinlich betrinkt er sich mal wieder oder vergnügt sich mit einer Nutte. Ist es überhaupt wichtig was er jetzt macht? Ihn interessiert es bestimmt nicht, wie es dir gerade geht. Außerdem dachte ich, du hättest ihm die Freundschaft gekündigt?“
Wilson atmete tief aus. „Ich weiß. Aber das war, weil ich in dem Moment so wütend gewesen bin. Er ist nun mal mein Freund. Und das wird er auch bleiben. Weißt du, er hat mir immer geholfen. Nur wollte er nie, dass ich das mitbekam. Vielleicht sollte ich zu ihm fahren?“ „Jetzt? Ich meine , ich verstehe ja, dass du dich mit ihm aussprechen willst aber hat das nicht bis morgen Zeit?“ Wilson schüttelte den Kopf. „Weißt du, ich hab da so ein ungutes Gefühl. Wir sind alles was er hat und wenn er wirklich glaubt, dass er uns verloren hat dann...Ich habe einfach angst, dass er eine Dummheit macht.“ Entsetzt sah Cameron ihn an. Ihre Wut auf House war auf einmal völlig verflogen. Sie hatte nur noch Angst, Angst um den Mann in den sie einmal verliebt war.
„Du, du meinst er könnte....?“ Wilson nickte. Sie stand auf und holte Wilsons Jacke. „Lass uns gehen.“


House humpelte durch seine Wohnung und suchte verschiedene Dinge zusammen die in irgendeinem Zusammenhang zu Wilsons und seiner Freundschaft standen. Sie Bein schmerzte höllisch aber im Gegensatz zu sonst hielt er am Schmerz fest. Er genoss ihn schon fast, da er ein Zeichen dafür war, dass er noch am Leben war. Bald ist es vorbei, dachte er. Dann wird dir nie mehr etwas wehtun.
Er setzte sich auf sein Sofa und packte die verschiedenen Gegenstände in einen Karton. Da war zum Beispiel eine eine kleine Statur vom Collosseum, die Wilson ihm mal aus dem Urlaub mitgebracht hatte. Da sie bei House nirgends zu sehen war, dachte Wilson House hätte sie weggeworfen. House war sich sicher er würde sich freuen, wenn er sah, dass dies nicht so war. Alles mögliche kam in diesen Karton, Bücher, Fotos und das Geburtstagsgeschenk für Wilson, dass House schon besorgt hatte.
Obwohl er schon einen Brief an Wilson geschrieben hatte, beschloss er noch einen kleinen Zettel in den Karton zu legen.

Hallo James,
ich weiß, ich war nicht der beste Freund den man sich wünschen kann und du hast sicher einen besseren verdient aber.ich bin froh, dass du mein Freund warst. Ich hab hier ein paar Kleinigkeiten für dich, damit du nicht vergisst, dass wir auch schöne Zeiten hatten. Also denk auch mal daran zurück wenn du an mich denkst.
House


P.S. Kümmere dich bitte um Steve. Er kann nichts dafür, dass sein Besitzer so ein Arschloch ist. In meinem Schreibtisch im Büro liegen 500 Dollar. Die müssten reichen um Steve eine Weile durchzubringen.


Wilson klopfte an House´ Tür. Er warte eine Weile und klopfte dann erneut. Nichts. Niemand öffnete. Wilson hatte aber durch die Fenster gesehen, dass Licht brannte.
„House.“ Schrie er nun schon fast und hämmerte wie wild gegen die Tür. Cameron hatte inzwischen Tränen in den Augen. Pure Panik machte sich in den Beiden breit als plötzlich die Tür aufging und ein ziemlich erschöpfter House sie ansah. Seine Augen waren gerötet. Er hatte geweint und er roch nach Alkohol.
„Ihr? Was... James ich...“
Wilson legte ihm die Hand auf die Schulter. „Dürfen wir reinkommen?“
House nickte nur und ließ die Beiden rein. Einen Augenblick lang herrschte Ruhe. Niemand sagte etwas. Nach einer Weile ergriff Wilson das Wort.
„Ja, also weißt du House, Cameron und ich wollten uns einen Film bei mir ansehen und...na ja, ich..wir wollten dich fragen ob du uns vielleicht Gesellschaft leisten willst?“
Fassungslos sah House die Wilson an.
„Ich hab dir heute fast die Nase gebrochen und du willst mit mir Video schauen?“
Wilson ging auf seinen Freund zu und grinste. „Na ja, daran hab ich auch schon gedacht und mir überlegt, dass es doch eine tolle Wiedergutmachung wäre, wenn du das Essen für uns bestellst und bezahlst. Außerdem brauche ich auch jemanden der sich jetzt um mich kümmert. Mir Tee kocht und so.“
House musste lächeln. Er nickte und sagte: „Okay ich bezahl das Essen. Aber ich darf den Film aussuchen.“
„Kommt gar nicht in Frage.“, rief Cameron lächelnd. „Wir sehen keinen Porno.“
Für einen Augenblick musste House lächeln. „Na dann, gehen wir los.“ Wilson musterte House von oben bis unten und sagte: „Du solltest dir vielleicht etwas anziehen. Ich lauf nicht gern mit Männer im Schlafhosen durch die Straßen.“ House sah an sich runter und nickte. „Ich zieh mir was an. Dauert nicht lange.“ House verschwand in seinem Schlafzimmer und Wilson und Cameron sahen sich etwas um. Als Wilson House´s Tisch sah wurde ihm augenblicklich übel. Cameron erging es nicht anders. „Du hattest Recht James. Es war gut, dass wir hergekommen sind.“ Wilson nickte traurig. Er ging zum Tisch und wollte den kleinen Karton öffnen. Kurz bevor er ihn berührte zog er seine Hand zurück. Cameron hingegen griff nach dem Brief auf dem ihr Name stand. Aber Wilson hielt ihren Arm fest. „Nicht. Wir wissen doch was drin steht. Lass uns in den Flur gehen. House muss nicht wissen, dass wir das hier gesehen haben. Es wäre ihm unangenehm.“
Cameron nickte und folgte James auf den Flur. „Warte hier kurz.“ Damit ließ Wilson sie allein und ging in House´s Schlafzimmer.
„Sag mal, gibst du mir meinen Schlüssel wieder?“, fragte Wilson. House nickte. „Du weißt doch wo er liegt.“ Wilson wollte gerade das Zimmer verlassen als House ihn ansprach. „Es tut mir leid James.“ „Ja, mir auch. Ich hätte nicht sagen sollen das unsere Freundschaft vorbei ist. Ich werde immer dein Freund sein.“ House versuchte zu lächeln. „Und wenn ich dir das nächste Mal die Nase breche?“ Jetzt musste Wilson lachen. Was dieser Mann schon alles einplant, dachte er. „Du kannst mir brechen was du willst. Ich werde dann zwar mal angesäuert sein aber...Ich bin dein Freund.“
House nickte und folgte Wilson nach draußen.
Und ich bin deiner, dachte House.


ENDE

_________________
Lassen Sie mich Arzt - ich bin durch.
20.07.2007, 14:54
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